Das bin ich - der Deckrüde Caspar von Preußens Gloria
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Alles über mich - Caspar von Preußens Gloria
Meine Familie - da bin ich zuhause
Das mache ich beruflich
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Meine Referenzen in Wort und Bild
Was mache ich beruflich?
Ich bin Therapiehund und mit meinem Frauchen (Physiotherapeutin) in Kindergärten, Pflegeheimen und Seniorenheimen tätig.
Als Therapiehund muss ich starke Nerven haben und mir vieles gefallen lassen. Dort werde ich schon einmal etwas härter angepackt und von vielen Kinderhänden angefasst ... aber das macht mir nicht aus, ich finde es toll den Menschen allein durch meine Anwesenheit zu helfen.
Ich setze mich einfach vor meine Kontaktperson und schaue sie mit meinen treuen Augen an - und wer kann diesen Augen schon wiederstehen?
Als Anerkennung erhalte ich dann sofort die ersten Streicheleinheiten (und vielleicht auch mal ein Leckerli). Wenn mein treuer "Goldie-Blick" mal nicht reichen sollte, versuche ich ganz zart mit meiner Pfote einen ersten Kontakt herzustellen.

  Ich spende Trost und werde gestreichelt
Ich liebe es, mich von Menschen streicheln zu lassen. Besonders ältere Menschen mögen mich und finden es toll, wenn ich meinen Kopf auf ihren Schoß lege. Sie bewundern dann immer mein schönes Fell, das sich so gut anfasst.
Auch mein schöner Kopf, die klaren Augen und die schwarze Nase lässt die Patienten von meinem Frauchen alles machen, was sie von ihnen möchte.
So lenke ich die Patienten ein wenig ab und gebe ihnen ein Gefühl, dass jemand in ihrer Nähe ist und Anteilnahme nimmt durch seine vertrauensvolle und ruhige Art.
Das Beispiel im rechten Bild zeigt mich bei meiner Arbeit. Hier darf ich sogar auf Wunsch meinen Kopf vertrauensvoll auf die Schulter legen und mich in aller Ruhe streicheln lassen. Auch mir tut es gut, von fremden Leuten Anerkennung und Wärme zu erhalten.
Die Presse zu meiner Arbeit:
Kielside (KN-Beilage) Dez.2009
InKiel (KN-Beilage) Nov. 2010
Kieler Nachrichten (Journal) 20.Aug.2011
  Arbeiten und kuscheln - das gefällt mir
Ich finde meine Arbeit schön und hilfreich   So viele Hände streicheln mich - ein Genuss im Kindergarten
Ich will ein echter Therapiehund werden wie meine Schwester und Mutter
Eine Familie ganz unter sich - mit meiner Mutter und
Schwester in meinem Arbeitszimmer.
  Bei der Arbeit
Hier bin ich richtig in meinem Element - übrigens zusammen mit meiner Schwester.
Bei der Arbeit mit meiner Chefin - und einer kleinen Patientin
Aufmerksam verfolge ich hier, wie meine kleine
Patientin auf mich reagiert.
  Ein starkes Team
Das sind übrigens meine "Kolleginnen" in der ersten Physiotherapie-Praxis in Kiel.

Mein neues "Therapiekind Johanna"
Geduldig beobachte ich, wie mich Johanna streichelt und
erstmals berührt.
  Johanna und ich werden bestimmt Freunde und gut zusammen arbeiten
Das ist meine erste Begegnung mit Johanna. Noch schaut sie mich ein wenig skeptisch an, aber schon bald werde ich ihr ganz vertraut sein. Ich freue mich schon auf die weiteren Treffen mit ihr und werde ihr viel Freude und Mut machen

Im Journalteil der Kieler Nachrichten
vom 20. August 2011
finden Sie den folgenden Artikel über
die Erfolge der ersten Therapiewochen.
.

Hier noch eine kleine Information über Therapiehunde:

Um Hunde als Therapiehunde einzusetzen, müssen diese einige wichtige Kriterien erfüllen, um diesen anstrengenden Job überhaupt durchstehen zu können. Er muss ein freundliches und gutmütiges Wesen haben und eine sehr hohe Reizschwelle mitbringen.

Er muss es aushalten, viel gestreichelt zu werden. Und das nicht nur vom Besitzer. Viele fremde Hände streicheln ihn mal mehr mal weniger sanft, große und kleine Menschen „bekuscheln“  ihn auch mal lang und ausdauernd.

All dies muss ein Therapiehund schon in frühester Jugend lernen und der zukünftige Hundeführer sollte auf eine entsprechende Prägung des Hundes achten.

Der Hund muss es sich gefallen lassen, dass ihm nicht nur von Herrchen oder Frauchen Futter weggenommen wird sondern auch gerade von Kindern (wichtig beim Arbeiten mit Leckerlis). 

Der Hund darf nicht schreckhaft sein und plötzliche laute Geräusche oder Geschrei gelassen wegstecken.

Er muss sich auch mal in für ihn ungewohnte Situationen begeben und dabei unbedingtes Vertrauen dem Menschen gegenüber mitbringen. 

Er darf Herrchen oder Frauchen nicht verteidigen und vor allem fremde Menschen nicht unkontrolliert anspringen.  

Ein hohes Maß an Grundgehorsam (mindestens Begleithundeprüfung) sollte selbstverständlich für jedes Menschen- Hundeteam  sein. Selbstverständlich sollte auch sein, dass dem Hund genügend Pausen und Freiraum gelassen wird und viele Phasen in denen er auch einfach „nur Hund“ sein darf!

 

Was beinhaltet die Tiergestützte Therapie?

Tiere und besonders  Hunde fördern das seelische Wohlbefinden des Menschen. Der Mensch hat ein Grundbedürfnis an Körperkontakt, Nähe und Zärtlichkeit, die durch Tiere erfüllt werden können. Menschen, egal ob alt oder jung können Hunden gegenüber unbefangen Ängste und Probleme mitteilen, denn Hunde kritisieren den Menschen nicht, sondern nehmen ihn so an wie er ist.  

Kinder Er-leben die Hunde mit all ihren Sinnen und das Tier gibt ihnen die Möglichkeit ihren Erfahrungshorizont zu erweitern.

Hunde können als „Türöffner“ oder „Eisbrecher“ eingesetzt werden, um einen guten Kontakt zu dem behandelnden Therapeuten herzustellen. Körperkontakt, Berührungen und eventuell auch herumtoben sind ausdrücklich erwünscht.

 

Weitere Schlagworte:

- Abbau von Einsamkeit  -  Freude   - Möglichkeit zum Ausdruck von Gefühlen                  - Ermöglichung von Sozialkontakten     - Abwechslung, Aktivität, spielfördernde Angebote für alle Kinder   - Körperkontakt   - Ablenkung von Problemen, Überwindung von Einsamkeit   - Kommunikation (Verbal-nonverbal)   - Bewegungsanreize, Mobilisation   - Sinnesanreize geben
(diese Infos werden noch weiter vervollständigt)

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